von Claudia Klinger, 21. März 2010, 13:55
Beeindruckendes Video: The Future of Publishing
Dieses großartige Video zeigt seine wahre Qualität erst in der Mitte -also bloß nicht vorher abbrechen, weil Ihr glaubt, schon zu wissen, was noch kommt:
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Am 21. März 2010 um 14:06 Uhr
[...] folgende Video flatterte eben über meinen Feedreader über einen Artikel im Webwriting-Magazin. Ihr solltet es euch unbedingt ansehen und insbesondere etwas Geduld haben. Nicht immer ist alles [...]
Am 21. März 2010 um 14:11 Uhr
Excellent! Auch, aber natürlich nicht vor allem, wegen des wunderbaren britischen Akzents.
Am 21. März 2010 um 14:29 Uhr
Claudia,
da hast du ja was Tolles ausgegraben!
Kommt in die Videoliste gleich neben das Video von den lesenden Mönchen!
Am 21. März 2010 um 14:49 Uhr
Sehr schön!
Am 21. März 2010 um 21:45 Uhr
gäääähn. ist es wirklicht gut, wenn man die bedeutung für die gesellschaft darstellen will, dass man dann als publisher das präsentationskonzept abschaut?
http://www.youtube.com/watch?v=42E2fAWM6rA
http://www.youtube.com/watch?v=AHu5YOogV8I
it is the end of the publishing industry as we know it!
Am 22. März 2010 um 02:30 Uhr
@Claudia: Klasse Tipp, vielen Dank für’s Aufspüren.
@Peter: Die Regisseurin des Films macht keinen Hehl daraus, dass man sich bei der Produktion von The Future of Publishing
Weitere Infos zu den Produktionsbedingungen des Spots siehe: http://textundblog.de/?p=3449
Am 22. März 2010 um 08:38 Uhr
Leider ist der Haltbarkeitswert solcher Ideen recht schnell verpufft. Auch diese Idee wurde mittlerweile schon letztes Jahr von einer argentinischen Partei und auch der SPD verwendet.
http://www.youtube.com/watch?v=AEvDodJ6weY
Aber dennoch. Die Idee an sich ist sehr gut.
Am 22. März 2010 um 11:03 Uhr
Ideen sind ja doch dazu da, um verwendet zu werden!! Das ist doch eine tolle Form, um einen Inhalt zu transportieren - und jedes Mal verlangt es ordentlich Hirnschmalz, das so texten zu können!
Im übrigen ist auch diese “Idee” nicht wirklich neu - es ist das Prinzip “Palindrom” auf mehrere Sätze angewendet. Das ist ja nun nicht so ein ganz großer Sprung…
Man könnte dann ja auch sagen, das Format “Liste” oder “Haiku” sei ja schon uralt und nur noch zum Gähnen.
Dieses “Lang-Palindrom” ist jedenfalls super geeignet, eine Botschaft interessant zu verpacken - und wer meint, da sei zu wenig Leistung, soll ruhig versuchen, mal eben sowas zu schreiben!
Am 22. März 2010 um 11:03 Uhr
[...] über rivva beim webwriting magazine. [...]
Am 22. März 2010 um 11:37 Uhr
@Markus: “Die Regisseurin des Films macht keinen Hehl daraus…”
ja, das hab ich wohl gesehen. ich habe auch mit keinem wort plagiat oder ideenklau unterstellt.
ich frage mich nur, wie schlau es ist, sich gerade als publisher nicht mit einer eigenen idee, sondern mit geborgten präsentationsideen anderer darzustellen. ich weiss ja, dass werbung gerne mal auf die originellen ideen anderer zurückgreift, seien das jetzt gute youtube-videos oder auch musikvideos, das hinterlässt aber immer einen schalen nachgeschmack, so auch hier.
mit diesem video wird nur schwer glaubwürdig, dass die publishing-industrie nicht am rande des abgrunds steht (ohne es zu wissen).
Am 24. März 2010 um 08:07 Uhr
[...] beim WebWritingMagazin. 0 Gefällt mir! Teile diesen Beitrag mit [...]
Am 29. März 2010 um 17:35 Uhr
Ich finde das Video und diese Idee der Darstellung sehr gut - auch wenn es nicht neu ist!
Aber es hilft nichts! Die stehen am Abgrund. Da sind noch viele gute Ideen nötig, um sie zu retten (zu erhalten).
Am 13. Mai 2010 um 14:49 Uhr
Geniale Darstellung - dachte auch anfangs ok das geht jetzt so bis zum Ende des Videos. Schön gemacht.