20. Juni 2010
Die Subscriber-Übersicht bei Feedburner zeigt das Problem:

2075 “Leser” von angeblichen 2474 kommen von Netvibes. Wie ich heraus fand, gab es diese seltsame Leservermehrung schon mal im Jahr 2008, Techcrunch beschrieb sie als leichte Methode, die Statistik per Netvibes zu manipulieren: wer dort auf einer eigenen Startpage z.B. 1000 gleichartige Widgets mit einem Blogfeed setzte, konnte so erreichen, dass die alle als einzelne Leser gezählt wurden.
Nun hab’ ich aber gar keinen Netvibes-Account - und ich wüsste nicht, was ich dagegen tun könnte, dass ein fehlgeleiteter Fan auf diese Art sein Unwesen treibt. Wenn’s denn daran liegt, was ich mir auch nicht wirklich vorstellen kann! Ich hoffe mal, dass Google (oder Netvibes) bald dafür sorgt, die verrückten Ergebnisse aus der Feedburner-Statistik wieder verschwinden zu lassen!
Update 22.6: Ich hab das Problem dem Netvibes-Support geschildert. Heute kam eine Mail, sie hätten den Fehler gefunden und korrigiert. (Morgen sollte dann auch die falsche Leserzahl aus der Anzeige verschwinden, wenn auch Feedburner aktualisiert).
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16. April 2010
Seit April 2008 erscheint mein Haupt-Blog “Digital Diary” nicht mehr in Googles Blogsuche. Ich hab’ schon alle bekannten Ursachen gecheckt, z.B. das verbreitete “sich selber raus kicken”, indem man per WPSeo den RSS-Feed von der Indexierung ausschließt. Das ist alles ok und ich bin momentan ratlos, woran es noch liegen könnte! Alle neuen Artikel werden von Google schnell gefunden und in der normalen Suche auch angezeigt - aber eben NICHT in der Blogsuche, was die Leserzahlen doch spürbar verringert hat.
Dass eine Art Logbuch fürs Bloggen, indem man notiert, was man wann verändert hat, ungemein nützlich wäre, stellt sich angesichts dieses Problems ganz beiläufig raus: Gebe ich nämlich in die Blogsuche den Suchstring “Site:www.claudia-klinger.de/digidiary” ein, erscheint als letzter Diary-Beitrag einer vom 20.April 2008 mit dem Titel “Hier wird gerade gearbeitet”.
Diesen Eintrag hab ich später wieder gelöscht, als die “Arbeiten” vorüber waren. Ich hatte damals eine zusätzliche Seite erstellt, auf der die Veröffentlichungen aus all meinen Blogs aggregiert dargestellt wurden, hatte mit zwei Plugins experimentiert, um das hinzubekommen - aber das war wohl nicht alles. Denn die Seite ist seitdem wieder gelöscht, die Plugins sind deaktiviert, daran kann es nicht liegen. Vermutlich hab ich noch allerlei anderes verändert - und hätte ich das notiert, hätte ich jetzt bei der Ursachensuche bessere Karten!
Bin für jeden Tipp dankbar, der mir weiter hilft!
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24. Februar 2010
Endlich gibt es auch im Webwriting-Magazin ein Inhaltsverzeichnis: alle Artikel nach Kategorien sortiert.
Das ist schön, denn nun finde ich Artikel wieder ohne stundenlang herum zu blättern. Leider trat damit auch ein altbekanntes, nun aber erschreckend deutliches Defizit zu Tage: die mangelnde Trennschärfe einiger Kategorien, die mehr beiläufig entstanden sind als wohl überlegt.
Die ziemlich redundante Schublade “ins Web schreiben” hab’ ich also erstmal abgeschafft und den WWMAG-Surftipps eine eigene Kategorie gegönnt. Nun hängen die verschiedensten Beiträge rund um die Themen Bloggen, Blogosphäre, Netzpolitik, Netzkritik, soziale Medien und manches “Netzige” mehr im großen Eimer “Netzkultur & Szene”. Das ist sicher nicht ganz falsch, aber auch recht nichtssagend angesichts der doch recht verschiedenartigen Beiträge. (Ein Konzept “Altenheim 2.0″ würde man da drin ja eher nicht vermuten…)
Was tun? Im Kategorisieren war ich noch nie gut - leider! Sehe auch wenig Sinn darin, Postings immer gleich mehreren Kategorien zuordnen zu müssen. Sollte ich vielleicht doch auf die TAGs zurück kommen und die einfach zusätzlich “intuitiv” verwenden?
Jedenfalls freu ich mich über Beispieleund Ideen, bzw. Eure Erfahrungen rund um das Thema Strukturierung, Kategorien oder Tags.
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24. November 2009
Angesichts des ZEIT-Artikels “Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern” habe ich das Tool grade eben kurzerhand aus meinen Webseiten entfernt. Denn darin heißt es recht deutlich:
“Datenschützer in Bund und Ländern wollen die Betreiber von Internetseiten – notfalls auch mit Sanktionen – dazu bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten. Neben dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) und dem Bundesdatenschutzbeauftragten setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.”
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25. Februar 2009
In diesen Tagen gönne ich mir ein Blog-Retreat zum zehnjährigen Bestehen des Digital Diarys: das ist mein “Hauptblog”, das ich 1999 startete, weil ich es müde war, immer wieder neue Projekte zu bewerben, sobald ich über neue Themen schreiben wollte.
Blog-Retreat zum Zehnjährigen des Digital Diary
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Übersicht
10 Jahre technische Updates
Alle paar Jahre passte ich die Technik der neueren Entwicklung an: vom einzigen Frameset auf viele Framesets (damit das Verlinken einzelner Artikel möglich wird), dann der Übergang zu SSI, womit eine Seite erst beim Aufruf aus verschiedenen Bestandteilen zusammen gesetzt wird. Die Abschaffung des alten Tabellen-Layouts und der Umbau in CSS-Design und XHTML kostete mich den letzten Nerv, doch ich lernte, was zu lernen war und trat wehmütig 80% meines Wissens in die Tonne: hoffnungslos veraltet! weiter…
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19. Januar 2009
In meinen Serverlogs, die ich viel zu selten anschaue, hab ich mit Verwunderung bemerkt, dass täglich über 1400 User einen seit Jahren veralteten Newsfeed abrufen. Bitte abonniert doch den aktuellen Newsfeed, sofern der eine oder andere von Euch ein MENSCH (und kein Robot etc.) ist!
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