24. Februar 2010

Gesucht: bessere Kategorien für ein Rund-ums-Internet-Blog

Endlich gibt es auch im Webwriting-Magazin ein Inhaltsverzeichnis: alle Artikel nach Kategorien sortiert.

Das ist schön, denn nun finde ich Artikel wieder ohne stundenlang herum zu blättern. Leider trat damit auch ein altbekanntes, nun aber erschreckend deutliches Defizit zu Tage: die mangelnde Trennschärfe einiger Kategorien, die mehr beiläufig entstanden sind als wohl überlegt.

Die ziemlich redundante Schublade “ins Web schreiben” hab’ ich also erstmal abgeschafft und den WWMAG-Surftipps eine eigene Kategorie gegönnt. Nun hängen die verschiedensten Beiträge rund um die Themen Bloggen, Blogosphäre, Netzpolitik, Netzkritik, soziale Medien und manches “Netzige” mehr im großen Eimer “Netzkultur & Szene”. Das ist sicher nicht ganz falsch, aber auch recht nichtssagend angesichts der doch recht verschiedenartigen Beiträge. (Ein Konzept “Altenheim 2.0″ würde man da drin ja eher nicht vermuten…)

Was tun? Im Kategorisieren war ich noch nie gut - leider! Sehe auch wenig Sinn darin, Postings immer gleich mehreren Kategorien zuordnen zu müssen. Sollte ich vielleicht doch auf die TAGs zurück kommen und die einfach zusätzlich “intuitiv” verwenden?

Jedenfalls freu ich mich über Beispieleund Ideen, bzw. Eure Erfahrungen rund um das Thema Strukturierung, Kategorien oder Tags.

24. November 2009

Bye bye Google Analytics!

Angesichts des ZEIT-Artikels “Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern” habe ich das Tool grade eben kurzerhand aus meinen Webseiten entfernt. Denn darin heißt es recht deutlich:

“Datenschützer in Bund und Ländern wollen die Betreiber von Internetseiten – notfalls auch mit Sanktionen – dazu bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten. Neben dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) und dem Bundesdatenschutzbeauftragten setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.”

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25. Februar 2009

Wieviel Blogs braucht der Mensch?

In diesen Tagen gönne ich mir ein Blog-Retreat zum zehnjährigen Bestehen des Digital Diarys: das ist mein “Hauptblog”, das ich 1999 startete, weil ich es müde war, immer wieder neue Projekte zu bewerben, sobald ich über neue Themen schreiben wollte.

Blog-Retreat zum Zehnjährigen des Digital Diary
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Übersicht

10 Jahre technische Updates

Alle paar Jahre passte ich die Technik der neueren Entwicklung an: vom einzigen Frameset auf viele Framesets (damit das Verlinken einzelner Artikel möglich wird), dann der Übergang zu SSI, womit eine Seite erst beim Aufruf aus verschiedenen Bestandteilen zusammen gesetzt wird. Die Abschaffung des alten Tabellen-Layouts und der Umbau in CSS-Design und XHTML kostete mich den letzten Nerv, doch ich lernte, was zu lernen war und trat wehmütig 80% meines Wissens in die Tonne: hoffnungslos veraltet! weiter…

19. Januar 2009

Bitte abonniert den NEUEN Newsfeed!

Newsfeed WWMAG In meinen Serverlogs, die ich viel zu selten anschaue, hab ich mit Verwunderung bemerkt, dass täglich über 1400 User einen seit Jahren veralteten Newsfeed abrufen. Bitte abonniert doch den aktuellen Newsfeed, sofern der eine oder andere von Euch ein MENSCH (und kein Robot etc.) ist!

19. Juli 2007

Webwriting-Magazin startet neu

Es geht los: Seit zwei Wochen dümpelt diese aktuelle Wordpress-Installation vor sich hin und ich grüble über ein passendes Design, anstatt zu schreiben! Wie ich nicht zum ersten Mal merke, ist das für mich der falsche Weg. Die Ansprüche ans eigene Werk wachsen allzu schnell in den Himmel. Ich versuche, sämtliche möglichen Bedürfnisse der Zukunft schon gleich mitzubedienen: super-schön soll es außerdem sein, sich deutlich abheben von anderen Blogs, dazu ergonomisch perfekt und barrierefrei bis zum Anschlag…. - nö, das lasse ich jetzt und fange einfach an! Soll doch die Welt ruhig mitbekommen, wie das Blog aus unscheinbaren Anfängen heraus immer besser und schicker wird! Das macht auch mehr Spass, denn es wird Anregungen, Wünsche und Kritik geben, die mich motiviert und am Ball hält.

Wieso Neustart?

altes Logo des Webwriting-MagazinsDas Webwriting-Magazin gibt es schon seit 2001, seine aktive Phase währte bis 2003. Zusammen mit Michael Charlier, mit dem ich dann auch die “Mailingliste CSS-Design” gründete, schrieb ich über Netzkultur, Webdesign, und alles, was mich rund ums Web bewegte. Das WWMag kam gut an, doch wurde es noch “händisch” verfasst und Updates gab es nur in langen Abständen. Michael entwickelte sich dann zum erfolgreichen CSS-Experten, während mein Interesse an dem, was unter der Haube vor sich geht, eher zurück ging: Ja, es ist wichtig, zeitgemäßen guten Code zu schreiben, doch will ich es nur können, nicht immer wieder drüber schreiben. weiter…