Thema: Ins Web schreiben

Claudia Klinger am 10. Februar 2017 — 0 Kommentare

Endlich: WWMAG jetzt auf Twitter!

Es wurde ja mal Zeit: Das Webwriting-Magazin (WWMAG) hat jetzt einen eignen Twitter-Account. Momentan sieht der so aus:

WWMAG auf Twitter

Zwar prangte hier schon lange ein Twitter-Button in der Seitenleiste, doch führte der zu meinem persönlichen Mischthemen-Account. Im neuen extra Kanal fürs WWMAG twittern wir unter @WebWritingMag – und wer sich fürs Schreiben, Publizieren und Kommunizieren im Netz interessiert, möge uns folgen! Weiter → (Endlich: WWMAG jetzt auf Twitter!)

Claudia Klinger am 08. Februar 2017 — 19 Kommentare

Google Bildersuche: Ärger, Freude – und ein SEO-Tipp für Blogger

Dieser Tage hat Google die Bildersuche in Deutschland verändert: Nicht mehr nur eine Reihe kleiner Bilder (Thumbnails) wird angezeigt, sondern auch eine Großansicht, wenn man auf das Bild klickt. Das verärgert Künstler und Fotografen, denn sie befürchten weniger Besucher auf den eigenen Seiten. Da ist von Traffic-Einbrüchen in Höhe von 60 Prozent und mehr die Rede, denn der bloße Blick aufs Foto, um es richtig sehen zu können, ist nun kein Grund mehr, die Originalseite zu besuchen.

Ist die neue Bildersuche eine Urheberrechtsverletzung?

Google Bildersuche BeispielWeltweit war diese Art der Google-Bildersuche schon lange aktiviert, nur Deutschland hatte offenbar eine „Schonfrist“, die nun vorbei ist.

Die Frage, ob Google mit der neuen Methode massenhaft Urheberrechtsverletzungen begeht, muss wohl im Blick auf die – ebenfalls hoch umstrittene – Entscheidung des EuGH zur Einbettung von öffentlich zugänglichen Videos verneint werden (dazu auch die FB-Diskussion mit Kommentaren von RA Thomas Schwenke lesen). Weiter → (Google Bildersuche: Ärger, Freude – und ein SEO-Tipp für Blogger)

Claudia Klinger am 28. Januar 2017 — 2 Kommentare

Skandal zum #Datenschutztag: Sex-Website kümmerte sich nicht um Bilderschutz

Sexy ModelWochenlang waren die Fotos der Mitglieder des Skirt-Clubs, einer Sex-Community für bisexuelle Frauen, für jeden einsehbar, der die Strukturen von WordPress kennt. Man brauchte offenbar nur den wp-content-Ordner aufrufen und fand dort für jedes Mitglied einen Ordner, auch die Unterordner mit deren sehr intimen (!) Fotos. Dort herrscht nämlich ein Türsteherinnen-Regime: wer nicht jung und „heiß“ genug ist, darf nicht mitmachen.

Das offene Scheunentor hat VICE bemerkt und – wie es sich gehört – die Betreiberin informiert. Obwohl es sich nur um ein paar falsche Zeilen in der Datei .htaccess handelte, die die Zugriffstrechte regelt, war das Team von Skirt-Club offenbar nicht in der Lage, die Lücke zügig zu schließen. Vice berichet: Weiter → (Skandal zum #Datenschutztag: Sex-Website kümmerte sich nicht um Bilderschutz)

Claudia Klinger am 15. September 2016 — 3 Kommentare

Nach AdBlock Plus: ein umgekehrter Werbeblocker muss her!

Gestern hab‘ ich den Werbeblocker AdBlock Plus endgültig ausgeschaltet. Was die Betreiber-Firm Eyeo GmbH in Sachen Webwerbung treibt, kann ich nicht mehr mittragen. Nicht nur, dass sie gegen Geld „akzeptable Werbung“ durchlassen: gerade wurde auch bekannt, dass sie ein eigenes Werbenetzwerk gegründet haben und die Anzeige ihrer Kunden an Stelle der per Blocker entfernten Stellen setzen wollen. Auf Mobile Geeks schreibt Bernd Rubel, wie das geht: Weiter → (Nach AdBlock Plus: ein umgekehrter Werbeblocker muss her!)

Claudia Klinger am 10. September 2016 — (Kommentare geschlossen)

Webwerbung: Über AdSense und AdWords

Dieser Beitrag richtet sich an bloggende Einsteiger und handelt von eigenen Erfahrungen mit den bekannten Google-Anzeigen.

Die Programme AdSense und AdWords von Google ermöglichen es, auf Webseiten Werbeanzeigen zu platzieren, die sich automatisch dem Inhalt anpassen. Dabei ist AdSense das Programm für die „Publisher“: Man kann sich verschiedene Anzeigenformate aussuchen, das Angebot reicht von der einfachen Textanzeige über Displayanzeigen (Bild, Banner) und Videos bis hin zu interaktiven „Rich Media-Anzeigen“, alles jeweils in unterschiedlichen Größen. Dann lädt man sich den Anzeigencode herunter und bindet ihn an der passenden Stelle der eigenen Webseite ein. Für WordPress, das häufigste Blogscript, gibt es praktische Plugins, die dieses Einbinden deutlich erleichtern. Weiter → (Webwerbung: Über AdSense und AdWords)

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