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So sieht die Seite aus, wenn man Stylesheets deaktiviert hat oder einen Browser benutzt, der damit nicht umgehen kann. Oder den wir ausgesperrt haben, weil die Software nur die Nutzung eines kleinen Teil des Leistungsvermögens von CSS zulässt. Ausführlicher?


CSS-Design

Homepage der Mailingliste

Ein Special des Webwriting- Magazins


Hier eintragen:

Einfach eine leere Mail an css-design bei Yahoogroups schicken - und schon sind Sie dabei. Verwenden Sie bitte zur Anmeldung die Absenderadresse, unter der Sie die Listenmails erhalten wollen.

Thema der Liste

CSS-Design behandelt alle Gesichtspunkte standardnahen und ästhetisch anspruchsvollen Seitenbaus - soweit dabei CSS eine Rolle spielen. Die Liste bietet Raum zur Diskussion und zum Erfahrungsausstausch in allen Fragen des Designs von X(HT)ML-Dokumenten mit Stylesheets (CSS, XSL...) und bildet eine Plattform für Experimente und zur Entwicklung kreativen Webdesigns unter aktuellen Standards..

Gegenstand der Liste sind auch Probleme der standardkonformen Erstellung von strukturierten Dokumenten und der Trennung von Inhalt und Präsentation allgemein. Dazu gehören auch die CSS-bezogenen Standards des W3C, ebenso die Umsetzung dieser Standards durch Clientsoftware bzw. Versuche zu ihrer Umgehung durch proprietäre Verfahren. Soweit ein Zusammenhang zur Präsentation mit Styles besteht, gehören auch das DOM und Skriptsprachen zur hier verhandelten Sache.

Standards sind kein Selbstzweck. Auch im Zeichen von XML dient Dokumentendesign ganz wesentlich der Information von und der Kommunikation zwischen Menschen. Wahrnehmungspsychologische Erkenntnisse und emotionale Elemente in der Gestaltung zielgruppengerechter Webseiten können nicht zugunsten eines durchweg puristischen Info-LayOuts aufgegeben werden, bloß weil die bisher dafür genutzten Verfahren und und Workarounds den neuen Standards nicht mehr genügen. Wir wollen dazu beitragen, Layoutstile zu entwickeln, die gleichzeitig menschenfreundlich und standardkonform sind.up 

Listenregeln

Diese Liste soll ein virtueller Ort sein, an dem man sich gerne aufhält. Das gelingt aber nur, wenn alle Mitglieder sich an die Netikette halten - einen vielleicht nicht mehr in allen Punkten aktuellen, aber im großen Ganzen beherzigenswerten Überblick über Sitten und Gebräuche des Mailens bietet Lars Kasper.

Bitte verwendet Klarnamen und keine Pseudonyme. Wir wollen wissen, mit wem wir es zu tun haben. Eine kleine Vorstellung beim ersten Posten in die Liste - vielleicht unter Angabe der URIs eigener Webprojekte - ist nicht Bedingung, aber doch höchst erwünscht.

Wir bitten darum, mit den Beiträgen nahe am Thema der Liste zu bleiben. Wenn jemand meint, davon abweichen zu sollen - und dafür kann es gelegentlich gute Gründe geben - schreibt er (sie bitte auch) ein [OT] (für Off-Topic) vor den Betreff. Dann können alle, die sich nicht mit den sozialen Nebengeräusche des Listenlebens beschweren wollen, derlei automatisch ausfiltern.

Bitte keine Vollquotes verwenden. Es reicht, soviel zu zitieren, daß der Zusammenhang kenntlich wird. Die ideale Antwort bezieht sich nicht auf eine Mail, sondern auf einen darin enthaltenen Gedanken oder eine dort gestellte Frage.

Sauberer Umgang mit den Betreff-Zeilen kann denen von uns, die täglich aus vielen Listen Hunderte von Mails erhalten, die Bewältigung der Flut sehr erleichtern. Bei Beginn eines neuen Threads nicht einfach mit "reply" auf irgendeine Mail antworten, sondern mit einer neuen Mail einen neuen Thread starten. Und den Mailer bitte so einstellen, daß er Antworten lediglich mit "Re:" markiert - sonst enstehen so Monster wie "Re: AW: AW: Re:...", und man kann den Betreff in der Übersicht nicht mehr erkennen.

Signaturen bitte mit "-- " (minus/minus/blank/return) als Signaturtrenner einleiten, damit Werbung und Signatur nicht überhand nehmen. HTML-Mails und Attachments sind unerwünscht. Stattdessen Beispiele oder Screenshots auf einem Server ablegen und dann den URI hier posten.

Die Liste akzeptiert Zuschriften nur von der Adresse, unter der jemand sich angemeldet hat. Alles andere geht an den Absender zurück. Wenn die Liste mehrfach Bounces bekommt, weil jemand seine Adresse aufgegeben hat oder sein Postfach nicht mehr leert, müssen wir den Teilnehmer unsubskribieren.

Der Ton macht die Musik. Diese Liste soll zum Fragen anregen und Gedankenaustausch befördern. Kurz gebellte Befehle wie "RFC 4711 lesen" und Schulmeisterei im "Du Willst"-Stil wirken nicht nur für Anfänger abschreckend. Könner erkennt man daran, daß sie ihr Wissen so erklären können, daß auch ein Anfänger es versteht. Und wenn man mal keine Lust hat, eine Anfängerfrage zum 27. Mal zu beantworten, dann sagt man eben gar nichts. Anfängern vorzuhalten, daß sie Anfänger sind, ist langweilig.

Bitte keine Browserkriege, Betriebssystem-Missionierungen oder Gates-Bashing - dazu ist schon alles gesagt, und das oft genug. Natürlich müssen wir ganz konkret über Vor- und Nachteile einzelner Clients oder über Bugs in der CSS-Implementierung von Browsern reden. Und man kann sich auch mal ärgern. Aber hier soll niemand wegen seiner Browserfarbe, seiner BS-Herkunft oder seins Mailer-Glaubens diskriminiert oder bevorzugt werden.

Werbemails sind unerwünscht und bringen dem Absender eine gelbe Karte ein. Im konkreten Zusammenhang auf ein hilfreiches Buch oder eine geeignete Software hinzuweisen, ist natürlich ok und auch dann erwünscht wenn es der Autor von Buch oder Software tut. Werbende Hinweise auf die eigene Kompetenz oder das eigene Unternehmen in der Signatur gehen in Ordnung. Aber die beste Werbung ist kompetentes Mitreden.

Die Gelbe Karte gibt es auch für Links auf Seiten, die dem ahnungslosen Aufrufer Ärger mit seinem gerade hereinkommenden Chef einbringen könnten. Bei Hakenkreuzschmierereien und anderem Schweinkram erfolgt der Listenausschluss ohne Vorwarnung. up 

Das Kleingedruckte

Urheber- und Nutzungsrechte aller Listenbeiträge bleiben bei den Verfassern. Die Beiträge werden mit der Technik des Listhosters in einem nur Listenmitgliedern zugänglichen Archiv gesammelt und können ggf. für die Erstellung einer Listen-FAQ genutzt werden. Jede weitere Verwendung bedarf der Zustimmung der Autoren.

Die Liste der Teilnehmer ist nicht öffentlich. Namen und Adressen werden in keiner Form weitergegeben.

Die Liste ist unmoderiert. Jeder Teilnehmer ist für die von ihm geposteten Beiträge selbst verantwortlich. Die Listowner übernehmen keine inhaltliche Verantwortung für die sachliche Richtigkeit oder die Zulässigkeit der Beiträge.

Die Listowner sind in hohem Maße daran interessiert, die Liste erfolgreich und auf Dauer zu betreiben. Sie können jedoch keine Gewähr dafür übernehmen, daß alle geposteten Beiträge alle Teilnehmer pünktlich erreichen und sehen sich außerstande, den Betrieb der Liste zu garantieren. up 

April 2002
Claudia Klinger und Michael Charlier


Die Hauptnavigation enthält immer noch viele unbelegte Positionen. Aber wir geben uns Mühe.

Das ist neu:

Große CSS-Sites nun auch in Deutschland! Seit Ende 2002 sind die Webauftritte des Magazins "Stern" und der Deutschen Post mehr oder weniger konsequent auf CSS-Design umgestellt. Besonders bemerkenswert: Der Stern verzichtet auf ein spezielles Layout für NN4.

Als neue Plattform für CSS-Interessenten ist zum 1. Dezember CSS-Technik ans Netz gegangen. Aktivisten aus der Liste CSS-Design sammeln hier Knowhow, das sich aus Diskussionen der Liste und aus anderen Quellen ergibt.

Auch im November gab es neue große Sites in pure CSS. EZBoard zeigt ein richtig elegantes Erscheinungsbild ganz ohne Tabellen, und das tschechische Boulevard-Blatt Blesk demonstriert, daß CSS auch in weniger technischem Umfeld funktionieren.

Es geht voran: Nach Lycos Frankreich (mit tabellarischen Einsprengseln) haben im Oktober Wired News und die US-Sport-Newsseite USCHO auf völlig tabellenfreies CSS-Design umgestellt. Dort bekommt NN 4 nur noch Magerkost. Seit November ist auch die Wired-Hauptseite im neuen Layout gebaut.

Lycos Europe hat einen völlig tabellenfreien CSS-Prototyp erarbeitet, der allerdings in dieser Form nicht umgesetzt werden wird.


Anderes Layout gefällig? Bitte sehr!

Mit dem Styleswitcher können Sie zwischen völlig unterschiedlichen Layouts wählen, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind ganz und gar mittels CSS geschaffen, also ohne das HTML-Dokument auch nur anzufassen. Ein Blick in den Quellcode beweist es: Nicht einmal die verschiedenen Bildelemente sind dort "fest gecodet". Wer die Datei ganz OHNE Styling ansehen will, wird ebenfalls im Styleswitcher fündig. Mehr dazu schreiben wir auf der Erklärungsseite. (Noch bzw. wieder in Arbeit.)

Noch besser, als zwischen vorhandenen Stylesheets zu wählen, ist es natürlich, eigene Styles für diese Seite zu entwickeln und uns als CSS zuzuschicken. Der Inhalt dieser Seite wurde mit Bedacht so strukturiert und in Bereiche eingeteilt, daß möglichst vielfältige Layouts möglich sind.