Jetzt haben wir das wesentliche durch: Bereiche lassen sich beliebig positionieren, einfärben und über- und untereinanderstapeln. Man kann damit Menus bauen und sogar Frames ersetzen. Und natürlich kann man damit eine Seitenstruktur festlegen, ohne ein einziges mal <table> zu sagen. Wie dieses in einer analyse- und nachbaufreundlich simplen Form aussehen kann, ist auf der letzten Seite zu sehen.
Kein Mensch und noch nicht mal das W3C hat übrigens was gegen Tables. Sie sind und bleiben weiterhin anerkannte Mitglieder der HTML-Familie. Es gibt nichts besseres als <table> - wenn es darum geht, tabellarisch geordnete Inhalte anzuzeigen. Aber zur mediumsgemäßen Gestaltung des Erscheinungsbildes von Webseiten sind sie nur zweite bis dritte Wahl - hier leisten Bereiche und die Direktpositionierung von Elementen einfach mehr.
In Verbindung mit Stylesheets - ohne bringt es nichts - lassen
sich mit Bereichen Webseiten realisieren, die ihren Inhalt auf
buchstäblich allen Wiedergabegeräten ungehindert
darstellen lassen. Anwender zeitgemäßer Browser bekommen
zusätzlich auch noch ein ansprechendes grafisches Layout.
Was will man mehr.