Der Bereich des "Störenfriedes" muß im Code an erster Stelle stehen - sonst geht es nicht.

Ein merkwürdiger Störenfried mit gerichteter Fernwirkung

Das ist seltsam. Der kleine blaue Bereich (die Breite ist mit 30% ausgezeichnet) floatet rechts - daß er nicht direkt am Rand klebt, hat er einem "margin-right" zu verdanken. Der weiße Textbereich ist im Code an zweiter Stelle definiert, der blaue ist also nicht in den weißen verschachtelt. Trotzdem läßt der Bläuling den Text im weißen Bereich floaten - aber nur oberhalb, nicht unterhalb.

Der Effekt tritt nur auf, wenn der weiße Bereich selbst keinerlei explizite Positionierung und auch keine Breitenangabe enthält. Daß er sich hier nicht über die ganze Breite ausdehnen kann, wird durch "margin"-Angaben erreicht.

Der Störenfried wirkt gleicherweise im MSIE 5.5, im NS 6 und im Opera ab 5. Man kann damit also einiges anfangen. Ein schönes Beispiel für seinen Einsatz in einem sehr durchdachten und hochflexiblen Seitenlayout bietet Bradsofts alternativer Style für MSIE.

Und heiter geht's weiter