Claudia Klinger am 31. Januar 2009

WWMAG-Surftipps zum Wochenende (5/2009)

  • Zeit sparen beim Twittern kann man mit dem Twitter-Tool „Twitsnipp“, das PR-Blogger Klaus Eck vorstellt: will man eine Fundsache mit Kurz-URL und Quelle twittern, ermittelt das Tool das Twitter-Alias des Autors und fügt es als @-Reply ein (so dass der auch merkt, dass man seine Info weiter gibt);
  • In den neuen Lesercharts für deutschsprachige Blogs werden angemeldete Blogs nach der Anzahl ihrer Newsfeed-Leser aufgelistet – eine schöne Gelegenheit, mal wieder neue Blogs kennen zu lernen. Da nur Blogs aufgenommen werden, die Feedburner nutzen, gibts auf der Blogwiese einen wichtigen Tipp, wie man das fehlerfrei hinbekommt.
  • Das Buch ZEN und die Kunst des CSS-Designs ist in der zweiten Auflage erschienen. Peer Wandiger gibt auf Selbständig im Netz eine ausführliche Beschreibung.
  • Warum ich politikverdrossen bin ohne es zu sein beschreibt Soeren Onez in Beantwortung eines Kommentars, in dem ich mich wunderte, warum er gerade jetzt (in Zeiten der großen Krise) vom „politisch bloggen“ Abstand nimmt;
  • „Sex, Promis, Nazis: Wie kriegt man Online-Leser zum Klicken?“ fragte man sich auf medienlese.com. Mit den zehn Klick-Garanten werden dann zehn erfolgreiche Strategien aufgezeigt, um die Jagd nach mehr Page Impressions (=Seitenaufrufe) zu gewinnen. Dass journalistische Kriterien dabei auf der Strecke bleiben, versteht sich von selbst.
  • Was “das nächste große Ding” im Internet sein wird, darüber wird in der Szene gerne spekuliert. Medienlese.com gibt einen Überblick über alle Kandidaten, denen ein glänzender Aufstieg gelingen könnte.
  • Wer etwas zu melden hat, ist gewiss dankbar für die Liste der 10 besten kostenlosen deutschen Presseverteiler, die Karl-Heinz Wenzlaff auf blogtrainer.de auflistet;

Diskussion

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Ein Kommentar zu „WWMAG-Surftipps zum Wochenende (5/2009)“.

  1. Schöne Links, danke! :) Twitsnipp finde ich sehr interessant. Bin derzeit sowieso am rumhantieren, mit zig Twitter-Tools.