von Claudia Klinger, 9. Oktober 2009, 09:30

Die 7 WWMAG-Surftipps zum Wochenende 42/2009

  • Fesseln, nicht knebeln – den Leser im Text halten - “Bei einem durchschnittlichen Artikel sind 50 Prozent der Leser nach 2 Sekunden bereits wieder weg. Nach 20 Sekunden sind noch 25 Prozent übrig, bis zum Ende des Artikels 6 Prozent (in den USA: null Prozent).” David Bauer zeigt auf, was man dagegen tun kann.
  • Es gibt keinen internetverursachten Information Overload - meint Marcel Weiss, was mich zu einem umfangreichen Kommentar mit Rückblick in die gute alte Bibliothek inspiriert hat;
  • Nachlese zum „Tag der Deutschen Einheit“ - ein erschütternder Blick in die Welt der Niedriglöhner von Duckhome.
  • Blog-Verzeichnisse für deutschsprachige Blogs - eine übersichtliche Zusammenstellung beim Denkvirtuosen.
  • “Die Presse ist verschwunden, aber die Nutzer sind geblieben” - sagt Mark Kingdon, der Firmenchef von Second Life und expandiert nach Europa. Jedes Jahr wächst die virtuelle Welt um 25% - nun ja, ich war neulich wieder mal drin, doch mochte das System meine Grafikkarte nicht, ich muss also ohne zweites Leben auskommen.
  • Dubiose Links in Blog-Kommentaren: Vier Fragen an das BKA - ein Bericht auf Basic Thinking über vermehrt eingeschleuste pädophile Links in Blog-Kommentaren und was das BKA auf Fragen dazu antwortet;
  • 21 clevere Ideen, Twitter geschäftlich zu nutzen - tn3 übersetzt und verdichtet die Ideen von Forbes.
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