von Claudia Klinger, 21. Juli 2007, 11:43
Guter Stil, klare Sprache - 20 Handwerkstipps für Einsteiger
Wie man bessere Texte und Blogpostings schreibt
1. Viel schreiben, viel lesen!
Das beste, was man tun kann, um den eigenen Stil zu verbessern, ist: viel schreiben und viel lesen! Wer regelmäßig schreibt, verbessert die Qualität der Texte quasi automatisch. Die veränderte Haltung zum eigenen Schreiben, weg vom mühevollen Produzieren hin zum “Fließen lassen” bewirkt, dass bald nicht mehr nur auf die Inhalte geachtet wird, sondern auch auf den “Sound” des Geschriebenen. Es ist eine mitlaufende Gefühlswahrnehmung, kein Denken. Schreibend ergibt sich ein Oszillieren der Aufmerksamkeit: Erst schreibe ich einfach mit, was kommt, was mir ein-fällt – und sobald dieser Impuls ans Ende gekommen ist, schau ich mir die Form des Geschriebenen an und überarbeite den Absatz, wo nötig.
2.
Anschaulich schreiben
Nur wer genau beobachtet, kann auch anschaulich schreiben. Beschreibe konkret und in einfacher Sprache, was du siehst, hörst, riechst, schmeckst, denkst. Erzähle, was geschieht, Urteile und Bewertungen kommen später, in vielen Textsorten sind sie ganz entbehrlich. Abstrahiere so wenig wie möglich, denn mit jeder Abstraktion nimmst du dem Leser die Möglichkeit, in den Text zu versinken wie in ein eigenes Erleben und sich eigene Gedanken dazu zu machen.
3.
Meide Sammelbegriffe, sei konkret!
Ungeziefer, Unkraut, Bäume sind Sammelbegriffe, die kein Bild im Kopf entstehen lassen – vielleicht, weil wir selber gar nicht hingesehen haben? Besser: Küchenschaben, Kakerlaken, Spinnen, Brennnesseln, Beifuß, Kastanien, Linden…
4.
Wegstreichen und löschen tut gut!
Manchmal fällt es schwer, sich von einmal hin geschriebenen Wörtern und Sätzen wieder zu trennen, doch für einen guten Text ist es unvermeidlich, diese Kunst zu erlernen. Überflüssige Wiederholungen, Füllwörter, Formulierungen, die nur der Absicherung dienen, abgegriffene Vergleiche – all das kann weg.
5.
Vorsicht mit Fremdwörtern, Abkürzungen, Fachbegriffen und Jargon
Je mehr solche Worte und Begriffe in einem Text vorkommen, desto mehr Leser werden vom spontanen Verstehen ausgeschlossen. Wenn du auch neuen Lesern eine Chance geben willst, gilt also: Vermeiden oder erklären! Im Besonderen kommt es auf den Kontext an, in dem du schreibst. Auf einer Website, die sich an Jugendliche wendet, ist ein einschlägiger Jargon oft passend – wenn er missglückt, wirkt er anbiedernd und damit schlechter als ein Text in “erwachsener Sprache”.
Unter Fachkollegen sind Fachbegriffe, Traditionen und Konventionen des jeweiligen Fachs normal (in der Blogosphäre seien hier die “SEO-Blogs” genannt, Blogs, die sich intensiv mit der Optimierung von Webseiten für die Suchmaschinen befassen). Auch hier kann es aber nicht schaden, zumindest den Versuch zu machen, für ein breiteres Publikum verständlich zu schreiben. Wer literarisch schreibt und gar an die Nachwelt denkt, tut gut daran, zu überlegen, ob Worte wie “Windows” oder “Browser” in zwanzig Jahren noch verstanden werden. Und wer in einem Weblog persönliche Texte für unbestimmte Zielgruppen schreibt, ist mit “vermeiden oder erklären” meistens auf der sicheren Seite, hat aber keinen Grund, netzübliche Begriffe auszulassen.
6.
Aktive, dynamische Verben anstatt passiver statischer Substantive
“Nach Aushebung einer Vertiefung liegt auch für den Urheber ein Stürzen im Bereich der Möglichkeit”? Besser: “Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.”
Ist es mein Anliegen, die Frustration meiner Leser zu vermeiden – oder will ich sie schlicht nicht anöden? Soll ich zur Erörterung der Planung der Neugestaltung meiner Wohnung einen Freund hinzuziehen – oder doch lieber mit ihm besprechen, wie ich mich neu einrichten könnte? Will ich etwas unter Beweis stellen oder einfach beweisen? Werden Verben nominalisiert, so kann ein Substantiv (mit Attributen) einen ganzen Satz ersetzen (”Das Ziel wird erreicht” wird zu “Das Erreichen des Ziels”). Weil die Informationsdichte größer ist, sind solche Nominalisierungen schwerer verständlich, als die Sätze, die sie ersetzen – und allermeist hören sie sich übel an!
7.
Behördendeutsch meiden
Bin ich wohnhaft oder wohne ich? Benutze ich Postwertzeichen oder nicht doch lieber Briefmarken?
8.
“Ich”, “wir”, oder “man” – wer ist der Täter?
Wie bei den meisten Tipps und Hinweisen geht es nicht darum, sich sklavisch an eine Richtlinie zu halten – etwa grundsätzlich nur in der ersten Person zu schreiben, um das immer noch allzu häufig verwendete “man” um jeden Preis zu vermeiden. Aber es ist gut, ein Bewusstsein für die jeweilige Wahl zu entwickeln: die Ich-Form zeigt persönliches Engagement und Identifikation mit dem Erlebten, mit dem “wir” gemeinden wir uns in eine Gruppe ein, die die Verantwortung trägt. Und hinter dem “man” kann jedwede Verantwortung versteckt, bzw. ans große Allgemeine abgegeben werden.
9.
Doppelte Verneinung: warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?
“Das soll nicht heißen, dass es grundsätzlich nicht möglich ist…” – doppelte Verneinungen erschweren das Verstehen und bringen den Lesefluss ins Stocken. Positive Formulierungen sind besser: “Dennoch ist es durchaus möglich…”. (Die Füllwörter “durchaus” und “grundsätzlich” können wir uns auch sparen!).
10.
Füllwörter weglassen, Ballast abwerfen
Irgendwie, sozusagen, ja nun, wirklich, grundsätzlich, gewissermaßen, selbstredend, schlichtweg, insbesondere, regelrecht, üblicherweise und überhaupt – wann immer möglich solche Worte streichen! Wenn das Gefühl aufkommt, ein Satz sei dann nicht mehr lang genug und brauche noch eine Vertiefung, dann ist er vielleicht ganz entbehrlich. Es lohnt, sich neu zu besinnen, was man sagen will – nicht eigentlich, sondern tatsächlich!
11.
Floskeln und Klischees öden an!
Er setzte alle Hebel in Bewegung; da beisst die Maus keinen Faden ab; langer Rede kurzer Sinn: Floskeln und abgegriffene Wendungen möglichst ganz vermeiden!
12.
Gefühle beschreiben?
Gefühle lassen sich allenfalls benennen und mit bewertenden Adjektiven ausschmücken: Ich hab’ schreckliche Angst, bin furchtbar deprimiert, fühle leidenschaftliche Liebe, bin unsagbar traurig – ja, Gefühle sind unsagbar, aber vermittelbar: Ich kann die konkreten Umstände beschreiben, die sie auslösen, oder ihre Auswirkungen, ganz sinnlich und detailliert. Je konkreter das gelingt, desto größer die Chance, dass der Leser sich identifiziert und mitfühlt.
13.
Sei einzigartig, schreib’ nicht Anderen hinterher!
Wie langweilig, wenn so eine typische Sau durchs Dorf getrieben wird und nun alle, alle darüber schreiben! Wenn Du nichts Neues und wirklich Originelles dazu zu sagen hast, lass es lieber - nur mal so als Tipp! :-) Kurzfristig mögen die Zugriffe auf dein Blog steigen, doch bleibst du den Besuchern mit solchen “Me-Too-Artikeln” nicht im Gedächtnis und schaffst keinen Grund, wieder mal vorbei zu schauen.
14.
Adjektive einsparen
Eigenschaftswörter sparsam verwenden! Im persönlichen Schreiben ist man leicht verleitet, bewertende Adjektive anzuhäufen: gut, schlecht, fantastisch, grauenhaft, ekelhaft, widerlich, angsteinflößend, bewundernswert… All das sind persönliche Einschätzungen, die ohne “Datenlage” in der Luft hängen. Sie geben dem Leser keine Chance, sich selber “ein Bild zu machen” von dem, was wir schreibend schildern. Es langweilt schnell, sowohl als Text als auch in persönlicher Rede. Statt dessen: den “inneren Film” genau ansehen, und dann konkret beschreiben, wie die Dinge sind: heiß, kalt, grün, faltig, stinkend (nach was?), strahlend, glatt, grau und eingefallen, prall, bonbonfarbig…
15.
Kurze Sätze – lange Sätze
Oft werden Richtlinien angegeben: kein Satz mit mehr als 15 Wörtern (20, 30…); alle zwei Zeilen ein Punkt; möglichst keine Verschachtelungen und Nebensätze, schon gar keine Reihung aufeinander bezogener Nebensätze; lange und kurze Sätze abwechseln – ich halte nichts von diesen Regeln. Es kommt auf die Textsorte, den Ort der Veröffentlichung, den persönlichen Stil und die Gesamtgestalt des Textes an, ob ein langer Satz Mühe macht oder kurze Sätze langweilen. Mit wachsender Schreiberfahrung stellt sich ein Gefühl dafür ein, wann ein Satz besser in zwei Sätze aufgeteilt wird oder auch nicht. Um dieses Gefühl zu bekommen, ist es manchmal gut, sich den Absatz laut vorzulesen.
16.
Textlänge: Wenn alles gesagt ist, ist Schluss!
Im Web will niemand lange Texte lesen, heißt es immer wieder. In dieser Verallgemeinerung stimmt das nicht: Wenn es der Autor schafft, mich zu fesseln mit dem, was er schreibt, kann ich gar nicht genug davon kriegen. Lange Texte sind nur dann öde, wenn sie durch Aufgeblasenheit langweilen und mit Füllwörtern und abgegriffenen Redewendungen kostbare Lesezeit verschwenden; wenn der Schreibende einfach nicht zum Punkt kommt, keinen klaren Gedanken darstellt oder ein Erlebnis berichtet, sondern sich in ‘zig Nebenthemen verliert. Deshalb: Lies’ deine Texte mehrfach durch und kürze alles weg, was nicht unbedingt nötig ist!
17.
Texte gliedern
Ein Satz ein Gedanke, ein Gedankengang ein Absatz – wer zu fortlaufenden ungegliederten Buchstabenwüsten neigt, sollte es mal versuchen! Zwischenüberschriften sind in Web-Texten besonders hilfreich, bieten sie doch eine Stütze für den Blick und machen es all denen leichter, die beim Anblick langer, ununterbrochener Texte gleich die Flucht ergreifen würden.
18.
Auf die Sprache hören, Moden meiden
Meint sie das ernst? Nicht wirklich! Das macht doch keinen Sinn! – Auch in der Sprache gibt es Moden, bestimmte Redewendungen tauchen plötzlich auf, verbreiten sich in Windeseile und auf einmal reden und schreiben alle so. “Nicht wirklich” ist so eine Wendung – warum wohl? Trauen wir uns kein klares “Nein” mehr zu? Es lohnt, auf die Sprache zu hören und gelegentlich darüber nachzusinnen – über die konkrete Wortbedeutung hinaus. Ob das “Sinn macht” oder Sinn “hat”, ist überlegenswert: im Deutschen haben (bzw. hatten) die Dinge Sinn, bei den Amerikanern wird er gemacht (”making sense”). Haben wir uns plötzlich geändert, weil wir auf einmal auch alle “Sinn machen” ?
19.
Rechtschreibung, Grammatik, Tippfehler
Auch auf Webseiten, die Millionen gekostet haben, finden sich Fehler. Vermutlich sind auch diese Seiten nicht garantiert fehlerfrei. Trotzdem gehört es zu den Selbstverständlichkeiten, einen fertigen Text auch auf Formalien wie Rechtschreibung, Grammatik und Tippfehler durchzusehen – gerade auch im Web und in der E-Mail, wenn wir denken, es sollte alles ganz schnell gehen. Sorgfalt in der Form, auch in kleinen Dingen, drückt Wertschätzung gegenüber dem eigenen Schreiben und gegenüber den Lesern aus, ein hingeschmuddelter Text das Gegenteil, auch wenn wir es nicht so meinen!
20.
Das Wichtigste: Regeln brechen
Alle Regeln für guten Stil können und sollen gebrochen werden, wenn es der Text verlangt. Allerdings kann man sie erst bewusst im Einzelfall “brechen”, wenn man sie sich zu eigen gemacht hat.
31 Reaktionen zu “Guter Stil, klare Sprache - 20 Handwerkstipps für Einsteiger”
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Am 21. Juli 2007 um 13:30 Uhr
[...] WebWriting-Magazin: Guter Stil, klare Sprache - 20 Handwerkstipps für Einsteiger [...]
Am 21. Juli 2007 um 13:57 Uhr
This is exactly what I expected to find out after reading the title o.us poetry. Thanks for informative article
Am 21. Juli 2007 um 14:59 Uhr
Bilder en blog…
“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.” So lautet ein gern und viel zitiertes, angeblich chinesisches, Sprichwort. Wo bei einem geschriebenen Text der Inhalt erst durch sequenzielles Lesen nach und nach erfaßt werden kann, gelingt dies bei…
Am 21. Juli 2007 um 19:14 Uhr
Meine Güte, was für ein klasse Artikel. Der eignet sich wirklich mal zum Ausdrucken und an die Wand pinnen. :-) Vielen Dank!
Am 21. Juli 2007 um 20:09 Uhr
Hallo Claudia,
Deine 20 Tipps kommen für mich genau zur richtig Zeit. Kurz - prägnant -einprägsam
Vielen Dank
Heidi
Am 21. Juli 2007 um 20:36 Uhr
Kann mich Grischas und Heidis Lob nur anschließen: klasse und prägnant formuliert - da kommt Freude auf! Ich freu mich auf mehr Texte in dieser Qualität.
Am 21. Juli 2007 um 22:05 Uhr
Freut mich, dass der Artikel Anklang findet - ich danke Euch! :-)) Gleich fünf Kommentare am zweiten Tag des WWMAGS hätte ich nicht erwartet.. motivierend!! :-)
Am 22. Juli 2007 um 11:16 Uhr
Wenn man sich den Artikel durchliest, erkennt man zwei, drei gute Autoren wieder, die gute Bücher über das “richtige Schreiben” verfasst haben.
Das sei in diesem Falle nicht als Abwertung, sondern als Lob zu sehen! Eine sehr gute Zusammenfassung hast Du verfasst - die (nicht nur) Einsteigern helfen kann. Auch einige “A-Blogger” (darunter versteht man bekannte Blogschreiber mit vielen Lesern) könnten auch ab und an den Punkt 19 beachten ;-)
Gruß, Manuel
Am 22. Juli 2007 um 12:00 Uhr
Na, es würde mich ja ernstlich wundern, wenn nicht viele andere “gute Autoren” schon jede Menge zum Thema Schreiben verlautbart hätten! (Mein Favorit: “Stephen King - Vom Leben und vom Schreiben”. Mehr erzählend als belehrend). Zwerge auf den Schultern von Riesen sind wir…- und davon abgesehen gehören etliche der Tipps für Schreiber/innen zu den Selbstverständlichkeiten, die Neulinge allerdings erstmal realisieren müssen.
Die Liste ist im Laufe meiner Kurse auf Schreibimpulse.de über mehrere Jahre entstanden und wird fortlaufend ergänzt, wenn ich noch einen neuen Aspekt finde. Bisher stand sie nur Kursteilnehmern zur Verfügung, nun habe ich sie für dieses Projekt neu überarbeitet - und hoffe, sie findet nützliche Verwendung! :-)
Am 23. Juli 2007 um 22:57 Uhr
Vielen Dank für diesen guten und informativen Beitrag. Gerade Blogger sollten sich häufig etwas mehr Gedanken über Inhalt und Form ihres Werkes Gedanken machen als über Suchmaschinenoptimierung.
Am 24. Juli 2007 um 17:33 Uhr
Der Blogtipps für Anfänger Karneval ist beendet…
Der erste Blogkarneval, an dem ich teilnahm, ist beendet und der Gewinner des 100€ Preisgeldes ermittelt! Das allDev Blog wurde ausgelost, ein Blog, dass mir auch schon durch den Karneval als lesenswert aufgefallen ist. Herzlichen Glückwunsch! Es si…
Am 27. Juli 2007 um 14:01 Uhr
[...] Stefan gibt einen ganz wichtigen Tipp: Die eigene Domain von Anfang an! Heide gibt Tipps zu Überschriften. Wer seinen Schreibstil verbessern möchte findet Hinweise beim Webwriting-Magazin. [...]
Am 2. August 2007 um 14:47 Uhr
[...] ist mehr: Klare Sprache wählen - Ein Beitrag vom [...]
Am 2. November 2007 um 11:48 Uhr
[...] aus? Wie lässt sich das Texthandwerk optimieren? Claudia Klinger vom WebWriting-Magazin hat 20 Handwerkstipps zusammengestellt, welche die schlimmsten Textsünden behandeln. Verständlich und [...]
Am 19. Dezember 2007 um 08:24 Uhr
[...] 20 Handwerkertipps für Einsteiger von Claudia Klinger [...]
Am 28. Januar 2008 um 08:29 Uhr
[...] der Kürze liegt die Würze. 20 Tipps für das Handwerk Schreiben liegen auf webwriting-magazin bereit. Kurz und bündig lassen sie sich lesen. Dazu bin ich der Meinung, dass sie nicht bloss [...]
Am 24. Juli 2008 um 12:10 Uhr
Solche Artikel liebe ich, denn sie sind sehr brauchbar.
Danke schön.
Am 16. Februar 2009 um 17:15 Uhr
Hi,
ich bin heute rein zufällig hier gelandet und finde Deine 20 Tipps für ein besseres Schreiben einfach klasse.
Ich halte es beim Schreiben so, dass ich anfangs alles aufschreibe, was mir gerade im Kopf zum jeweiligen Thema herumgeistert. Oft habe ich bereits eine gewisse Vorstellung, wie der Text später aussehen soll. Danach werden unschöne Passagen umgeschrieben oder komplett gestrichen und neugeschrieben. Steht das Grundgerüst, geht es an die Nacharbeit. (Überflüssige Wörter wegstreichen, Sätze teilen oder zusammenfügen, Adjektive austauschen, etc.)
Am 3. April 2009 um 11:41 Uhr
Es ist immer ein Traum, wenn einem das Internet weiterhelfen kann! thx
Am 14. Mai 2009 um 11:06 Uhr
Danke fpür die Tipps.
Ich wrede die direkt an meinen Partner weiterleiten. der schreibt nämlich die Blog posts auf unserer seite.
Am 22. Mai 2009 um 04:57 Uhr
[...] (via) Tags » Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Thema: Reallife [...]
Am 29. Mai 2009 um 21:55 Uhr
[...] schreibt aus Passion und hält unter anderem auch Kurse über das Schreiben. Unter dem Titel Guter Stil, klare Sprache: 20 Handwerkstipps für Einsteiger bietet sie eine Einführung in die Kunst des Schreibens [...]
Am 23. Dezember 2009 um 08:01 Uhr
[...] Guter Stil, klare Sprache im Webwriting-Magazin [...]
Am 27. Januar 2010 um 13:46 Uhr
[...] den Webseiten des Web-Writing-Magazines.de ist ein nteressanter Artikel zum Thema “Guter Stil, klare Sprache: 20 Tipps für Einsteiger” [...]
Am 14. Februar 2010 um 11:51 Uhr
WoW, werde die Tipps auf jeden Fall beherzigen, danke für diese tolle Seite - kommt auf jeden Fall in meine favourites. Gruß Max
Am 18. Februar 2010 um 22:45 Uhr
Das sind mal ein paar sehr gute Tipps, hoffe das ich die für mich selber auch mal ein wenig beherzigen kann.
Am 14. März 2010 um 23:59 Uhr
[...] – in Blogs geht der Trend ja wieder dahin – kommt es nach wie vor auf die Basics an: Guter Stil und klare Sprache. Als ich merkte, dass es rund ums Bloggen zigtausend Tipps gibt, aber nichts über das [...]
Am 17. April 2010 um 23:31 Uhr
[...] Guter Stil, klare Sprache </li> <li id="foot_Fehlerbehandlung">FehlerbehandlungPHP Manual zur Fehlerbehandlung [...]
Am 20. April 2010 um 21:43 Uhr
[...] Könnens bauen, so wird das Lesen erleichtert und der Blog macht mehr Spaß. Claudia gibt 20 super Tipps zu guten Texten, Peter hat dazu gar Hemingway in unter 200 Worten analysiert. So was liebe ich [...]
Am 26. Mai 2010 um 18:51 Uhr
Hallo,
ich habe diesen Artikel gerade über Google gefunden. Genau danach habe ich gesucht! Vielen Dank, besonders die Tipps zur Text- und Wortlänge sowie hinsichtlich der Gliederung von Texten finde ich gut. Weiter so!
Viele Grüße
Am 19. Juli 2010 um 16:20 Uhr
[...] Guter Stil, klare Sprache – 20 Handwerkstipps für Einsteiger von Claudia Klinger vom webwriting-magazin.de. [...]